STÖRE

Gegenwärtig stehen vor allem Romane im Vordergrund.

Dabei gibt es auch die Störe! Störe bewegen sich zwischen den langen Erzählweisen und den Gedichten, zwischen Essays und Novellen, Szenischen Texten und Performance-Vorlagen. Damit spiegeln sie die Moderne schon seit Jahrzehnten, nur wurde ihre Bezeichnung bislang verschwiegen.

Stör ist natürlich nur ein Deckname. Das ständig Neue, das nicht in die festen Rubriken passt, wird seine Identität nicht so leicht preisgeben. Die heißt womöglich Nonofthem – Non of them.

Jedenfalls lohnt es sich, die schillernden, schwer fassbaren Störe einzufangen.